In der Kreativbranche sind gute Kontakte oft der Schlüssel zu spannenden DIY-Projekten, inspirierendem Austausch und nachhaltigem Erfolg. Doch wie findet man „die Richtigen“ und baut Beziehungen auf, die wirklich weiterbringen? Vielleicht geht es dir ja auch dabei manchmal so wie es mir zu Beginn erging: ich stellte mir oft die Fragen: bin ich richtig hier? Passe ich dazu? Die anderen sind schon soviel weiter als ich. Besonders, wenn man niemanden kennt und neu in eine Gruppe hinzukommt, ist es nicht einfach zu sagen: Tada, hier bin ich! Man möchte sich ja anderen nicht aufdrängen und versucht daher einen guten Weg für sich zu finden. In diesem Blogbeitrag findest du praktische Tipps, wie du dich als Kreative gezielt und entspannt vernetzen kannst und eine DIY-Idee fürs richtig Vernetzen, für weniger Ärger und mehr Miteinander!

KI-generiertInhalt
- Warum Netzwerken für Kreative so wichtig ist
- Netzwerken auf Events, auch wenn du schüchtern bist
- Kenne deine Ziele und Werte
- Qualität statt Quantität
- Verhaltenstipps, die dich voran bringen
- Networking digital und analog kombinieren
- Fallen, in die man Tappen kann
- Mini-Checkliste für Gruppen-Chats
- Mindset spielt eine große Rolle: Holschuld vs. Bringschuld
- Mindset, um Druck von dir zu nehmen
- Kleiner Technik-Hack für eine bessere Orga in Whatsapp
- DIY Idee fürs richtig vernetzen: Kleine Erinnerungs-Charms fürs Schlüsselbund
Warum sich richtig vernetzen für Kreative so wichtig ist
Niemand arbeitet wirklich im luftleeren Raum. Gerade Kreative leben vom Austausch, von Kooperationen und auch von Empfehlungen. Ein gutes Netzwerk kann Türen öffnen, Inspiration liefern, lehrreich sein und neue Aufträge bringen. Und ja, auch Freundschaften können so entstehen. Doch nicht jede Vernetzung fühlt sich richtig an. Die Kunst ist es, die passenden Kontakte zu finden und Beziehungen auf Augenhöhe zu pflegen. Und manchmal fühlt sich „Vernetzen“ an wie ein Hochzeitsmarathon: Gruppen, Nachrichten, Treffen, Termine, Einladungen, Erwartungen. Und irgendwo dazwischen du selbst, manchmal ein bisschen müde, vielleicht ein bisschen unsicher, aber bestimmt voller guter Absichten und Freude.
Meine Erfahrungen und mein Weg

Wer mich kennt, weiß: ich gehe sehr gern auf Events und Treffe neue Menschen. Mir macht es soviel Freude, weil mit jeder Bekanntschaft ich neue Erfahrungen sammeln und meinen Horizont erweitern kann. Mich haben die richtigen Kontakten schon so weit gebracht und mich geformt. Mittlerweile werde ich zu immer mehr Events eingeladen, weil ich überall Präsenz zeige. Das stärkt mich und mein Profil. Ich bin nicht immer von mir überzeugt, aber ich weiß: Performance ist alles! Selbst wenn es mir mal nicht so gut geht. Trotzdem schüttele ich mich häufig kurz vorher und gehe, bevor ich die Tür öffne mit einem strahlenden, ehrlichen Lächeln hinaus, auf die Menschen zu und zeige dadurch schnell: „Schön, dich zu sehen!“ Das tut mir gut und auch meinem Gegenüber.

Was gutes Networking NICHT sein sollte
- Daueronline sein
- sich ständig vergleichen
- sich verbiegen
- sich verstellen
Richtig vernetzen heißt nicht: mehr reden, sondern klarer und gezielter kommunizieren
Ich musste dies erst lernen. Meine Gedanken explodierten oft regelrecht und ich ließ zu, dass meine Zunge meine Gedanken laut werden ließ. Ich erklärte oft zu viel, rechtfertigte mich, schrieb lange Nachrichten, oft aus dem Wunsch heraus, verstanden zu werden. Doch das Gegenteil passiert: Es entstanden Missverständnisse und Genervtheit.
Eine der größten Entlastungen: Du musst nicht alles erzählen! Sortiere deine Gedanken und überlege, ob die Info jetzt wirklich notwendig ist. Ich muss mich immer wieder bremsen, denn es liegt einfach in meiner Natur, den Mund nicht halten zu können :-). Daher bemühe mich oft, mich auf das Wesentliche zu fokussieren.
Zudem kommt: nicht jeder meint es gut mit meinem. Deine Infos könnten auch missbraucht werden.
Weniger Worte + mehr Klarheit = weniger Ärger.

Z. B. ein ehrliches „Danke für den Hinweis“ wirkt oft stärker als drei erklärende Absätze.
Das habe ich erst in meinem Alter gelernt und hilft mir heute sehr.
Netzwerken auf Events, auch wenn du schüchtern bist
Gerade jetzt, wo viele Messen und Events starten (z. B. gerade wieder auf der Creativeworld in Frankfurt, Creativa Dortmund, H&M uvm.), spüren viele Frauen diese innere Unsicherheit. Man kann sich aber ein wenig vorbereiten, was einem helfen kann, zu mehr Sicherheit zu kommen.
3 realistische Ziele für ein Event
- 2 – 3 echte Gespräche
- 1 Kontakt, den du vertiefen möchtest
- 1 neue Inspiration
Mehr braucht es nicht.
Erlaubnis zur Pause
Du darfst:
- kurz rausgehen
- allein einen Kaffee trinken
- beobachten statt sprechen
Das ist keine Schwäche, das ist Selbstfürsorge!
Kleine Hilfsmittel, die dir Sicherheit geben
Struktur beruhigt. Gerade auf Events oder in neuen Gruppen helfen kleine, praktische Begleiter:
Bewährt haben sich:
- ein Notizbuch für Namen & Gedanken
- ein Kontaktsammler oder kleines Kontaktbuch
- ein Tagebuch für Reflexion nach dem Event
- einfache Orga-Helfer (Stifte, Etui, Mappe),
- eigene Visitenkarten
- Info Flyer über dich
- Powerbank
- Fotokamera
Diese Dinge halten Momente fest, die ansonsten schnell wieder verblassen können. Sie machen dich nicht nur „professioneller“, sondern auch auf jeden Fall ruhiger.
Ich nehme auch immer ein Schlüsselband sowie eine Handyschutzhülle mit Halsband. Dies kann sehr hilfreich sein.
Hier eine Shopping Liste mit Sachen, die mir auf Events oft sehr hilfreich waren.
Amazon-Partnerlinks. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen, ohne dass dir dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Ich danke dir für deine Unterstützung!
Worte, die dich innerlich stabilisieren
Mindestens genauso wichtig wie äußere Ordnung ist deine innere Haltung.
Sätze, die ich mir selbst vor Events oder nach anstrengenden Begegnungen sage:
- Ich muss niemandem etwas beweisen.
- Ich höre zu.
- Ich bin genau richtig, so wie ich bin.


Dafür habe ich
kreiert. Als kleiner Begleiter für Alltag, Events und herausfordernde Situationen.
Kenne deine Ziele und Werte
Bevor du dich ins Netzwerk-Getümmel stürzt, frage dich: Was suche ich eigentlich und warum? Inspiration, Austausch, Projektpartner oder Kunden? Und was ist mir dabei wichtig. Offenheit, Zuverlässigkeit oder Kreativität zum Beispiel? Wer seine eigenen Ziele und Werte kennt, findet leichter die Menschen, die wirklich passen.
Qualität statt Quantität beim richtig vernetzen
Es geht nicht darum, möglichst viele Kontakte zu sammeln oder in jedem sozialen Netzwerk vertreten zu sein. Wertvolle und gezielte Kontakte entstehen oft durch echtes Interesse und ehrliche Gespräche. Aber gleich zu Beginn ehrlich zu sein, kann auch schaden. Daher gehe erst in die Tiefe statt Breite, wenn du dir sicher bist, dass dein Vertrauen auch nicht missbraucht wird. Nimm dir Zeit, Beziehungen wachsen zu lassen. Masse kann auch stressen. Da gilt es die richtige Balance zu halten. Wenn du dich da mal reflektierst, wirst du für dich das richtige finden. Aber stress dich nicht! Man kann durchaus auch allein auf Events oder Messen auftauchen. Wenn man das mit Selbstbewusstsein nach Hause trägt, dann denkt niemand: oh, sie ist allein… hat sie keine Freunde? Wir müssen andere nicht beeindrucken, nur uns selbst!
Verhaltenstipps, die dich voran bringen
Es geht nicht darum, perfekt zu wirken oder überall mitzuhalten. Sondern darum, Menschen zu begegnen, auf Augenhöhe, in Ruhe, mit Herz. Und dafür braucht es keine komplizierten Strategien, nur ein paar liebevolle Grundsätze.
- Authentisch bleiben
Verstelle dich nicht, nur um Kontakte zu knüpfen. Authentizität schafft Vertrauen. Erwähne ruhig auch mal Unsicherheiten oder Herausforderungen. Oft entstehen gerade daraus die besten Gespräche und Verbindungen.
- Geben und Nehmen im Gleichgewicht
Netzwerken ist keine Einbahnstraße! Unterstütze andere, teile Tipps, biete Hilfe an, ohne sofort eine Gegenleistung zu erwarten. Wer gibt, bekommt meist auch Unterstützung zurück, wenn es darauf ankommt. Bedenke bitte dabei: nur konsumieren ist unfair.
- Konflikte konstruktiv lösen
Wo Menschen zusammenarbeiten, wird es auch mal knirschen. Sprich Konflikte wertschätzend und ohne Vorwürfe offen an, höre zu und suche nach gemeinsamen Lösungen. So entstehen Beziehungen, die auch schwierige Phasen überstehen.
- Die Gruppe ist Austausch, kein Abladeplatz für Emotionen
Eine Gruppe ist für Austausch, Infos und Verbindung gedacht, nicht als Mülleimer für Frust, Stress oder ungelöste Konflikte. Deine persönlichen Probleme ungefiltert in eine WhatsApp-Gruppe zu kippen, überfordert andere oft mehr, als es dir hilft. Das heiß nicht, dass dich die Gruppe auch mal auffangen darf. Aber eine ordentliche Abwägung ist oft ratsam. Bevor du etwas teilst, frag dich kurz: Hilft das gerade allen oder lade ich hier nur meinen Dreck ab? Selbstklärung, ein direktes Gespräch oder ein ruhiger Moment für dich selbst sind oft der fairere und wirksamere Weg. Gerade auch für dich selbst.
- Freundlich bleiben, auch wenn’s mal wuselt: Kommunikation ohne Missverständnisse
In WhatsApp-Gruppen fliegt oft alles durcheinander: kurze Antworten, lange Monologe, GIFs, Fragen, To-dos, mitten während wir eigentlich kochen oder los müssen. Kein Wunder, dass Ton und Inhalt manchmal verrutschen. Nutze die Antwortfunktionen und Emojis.
Meine Erfahrung: Wenn Worte falsch ankommen (besonders in WhatsApp-Gruppen)
Das habe ich selbst erlebt: Was gut gemeint war, kam manchmal falsch an und sorgte für unnötige Reibung.
Mein Learning:
- kürzere Sätze
- bewusster Ton
- nicht alles sofort erklären wollen
Seitdem ist der Austausch entspannter und wertschätzender.
Ein persönliches Wort
Manche empfinden meine Art, mit anderen umzugehen, manchmal als „Sunshine Reggae“ und sind davon genervt. Zuviel Good Vibes wirken auf sie unehrlich. Natürlich gehören Streit und Diskussionen im echten Leben dazu und sind wichtig, um Dinge zu klären. Auch das beherrsche ich gut, wenn ich der Meinung, das lohnt sich. Trotzdem gilt für mich immer: So wie ich behandelt werden möchte, behandle ich auch andere: mit Respekt, Akzeptanz und Verständnis. Wer das nicht lebt, von dem distanziere ich mich schnell. Toxische Menschen möchte ich auch nicht überstrapazieren mit meiner Art.
Richtig vernetzen: digital und analog kombinieren
Virtuelle Kontakte sind praktisch, doch das persönliche Kennenlernen bleibt unersetzlich. Nutze Messen, Workshops, Meetups oder Coworking-Spaces, um Menschen auch offline zu begegnen. Oft festigt sich die Verbindung so noch einmal ganz anders oder zeigen, ok das matcht nicht ganz. Und wenn dir größere Gruppen schwer fallen, dann fang in kleiner oder Einzelgrunde an. Einzeltreffen können der ersten Schritt sein.

Fallen, in die man tappen kann
1. Die „Ich-geb-alles“-Falle
Du hilfst, vernetzt, teilst Tipps, Kontakte, Reichweite, aber nichts kommt zurück. Das kann Energie ziehen. Aber, wenn du dich dafür entscheidest und es gern machst, ist es auch ok. Sei dir nur deiner Stärken bewusst. Du darfst auch mal ein Danke freundlich einfordern mit einem kleinen Stupser, wie z. B. : „Sag mal, ich hoffe, mein Tipp hat dir geholfen, ein kleines Feedback motiviert mich ja immer besonders 😁💞.“ Menschen merken oft gar nicht, dass sie kein Danke gesagt haben. Sag es leicht humorvoll, ohne Vorwurf und ganz wichtig: setze Emojis ein, die helfen, um deine Worte mit einem virtuellen „Tonfall“ zu unterstützen.
2. Die Dauer-Frust-Ablader
Menschen, die Gruppen als emotionale Mülltonne nutzen können Energie und Stimmung der ganzen Gruppe runter ziehen. Das merkst du oft an viel Drama, wenig Lösungen, immer neue Probleme und null Eigenverantwortung. Auch hier gilt, wachsam zu sein, ob dich das zu viel Energie kostet und ob du dich lieber lösen solltest. Aber oft lohnt sich dein Einsatz auch, wenn man guten Support gibt, kann das auch befriedend für einen selbst sein. Gesunder Umgang: Mitgefühl ja. Dauertherapie nein. Das entscheidest du selbst.
3. Die Konkurrenzspieler – Copycats & Go.
Sie wirken freundlich, vergleichen sich aber ständig oder kopieren. Ihre Komplimente wirken oft halbherzig. Deine Ideen tauchen plötzlich bei ihnen auf. Subtile Sticheleien gehören auch oft zu ihrer Rhetorik. Das Verhalten verunsichert dich oder bremst dich aus. Ich überlege mir immer, in welcher Runde ich was von mir preis gebe. Manche Menschen lassen ich auch gern in ihrer überlegenen Rolle. Das spart oft Nerven.
4. Die „Nur-nehmen“-Netzwerker
Extrem charmant- solange sie profitieren. Woran du es merkst:
- Fragen nach Kontakten, Reichweite, Tipps
- Kein echtes Interesse an dir
- Verschwinden, wenn du nichts mehr „bringst“
- Zeigen sprichwörtlich die kalte Schulter, wenn du „klein“ bist
Mini-Test:
Sag einmal freundlich nein.
Bleibt die Beziehung trotzdem warm? Dann echt.
Wird sie kühl? Dann überlegen, ob die Beziehung was für dich ist.
5. Die Gruppen-Dominierer
Eine Person bestimmt Ton, Themen und Stimmung. Ist sie auch noch dazu erfolgreich, d. h. in ihrer Nische ein Star (großer Influencerin und so), dann trauen sich andere weniger zu schreiben. Aber auch „normale Dominante“ gibt es. Sie haben immer Recht und sorgen narzisstisch dafür, dass andere sich klein fühlen. Dann würde ich sagen: schnell weg!
6. Oversharing-Falle
Manche werden zu schnell zu privat. Sie denken, dadurch Vertrauen aufzubauen. Aber das kann auch Verletzbarkeit erhöhen. Goldregel: Vertrauen wächst in Schichten, nicht in einem einzigen Gespräch.
7. Falsche Harmonie
Du sagst zu allem ja, um gemocht zu werden. Du investierst zu viel und wirst dadurch selbstverständlich. Besser für dich ist es: Freundlich und klar zu bleiben, das wird respektiert.
Mini-Checkliste für Gruppen-Chats
- Wenn etwas unklar ist: kurz nachfragen statt reininterpretieren.
- Emojis machen weich 😊 – Ausrufezeichen können hart wirken!!
- Nicht sofort antworten müssen – Erst atmen. Dann tippen.
- Pausen sind okay. Keiner erwartet Dauerbereitschaft.
- Eine kurze Info ist besser als perfekter Text.
Mindset spielt eine große Rolle: Holschuld vs. Bringschuld
Nervt dich auch jedes Mal die gleiche Situation: Z. B. in Elterngruppen wird gefragt: „Wo stand denn die Info darüber?“ oder „Das haben wir nicht bekommen!“ oder „Ah, oh, das habe ich nicht gesehen.“

Beispiel aus dem Alltag:
In der Klassen- oder Team-Gruppe steht ein Termin. Manche denken: „Habe ich gelesen.“
Andere denken: „Wieso sagt mir das keiner?“
Zwei Ansichten prallen hier aufeinander: Sind Informationen eine Bring- oder Holschuld? Das hängt von der Rolle ab, die du einnimmst. Wenn du im Orga-Team bist, bist du für das Geben der Infos zuständig. Die anderen müssen sie sich aber auch holen. Vielleicht hilft hier für ein Richtig vernetzen auch ein klarer Rahmen:
- Infos, wie Datum, Ort, Ablauf) → Holschuld: Ich schaue nach.
- Absprachen / Aufgaben → Bringschuld: Ich sage bewusst zu oder ab.

Generell wird dieses Thema aber sicherlich immer ein Dauerbrenner als Streitpunkt bleiben.
Mindset, um Druck von dir zu nehmen
- Du bist kein Service-Center.
- Du bist ein Mensch, du darfst auch Schwächen haben.
- Antworten dürfen Zeit haben.
Kleiner Technik-Hack für eine bessere Orga in Whatsapp
Fürs Richtig vernetzen: Kurz WhatsApp Business installieren und folgendes durchführen:
- Gruppen taggen (z. B. Schule, Sport, Freundinnen, Arbeit) und
- Gruppen sortieren.
Danach zurück ins normale WhatsApp wechseln und Business deinstallierten.
So ist alles klarer und übersichtlicher und du kannst du oben im Reiter in den Tabs immer umher switchen.
DIY Idee fürs richtig vernetzen: Kleine Erinnerungs-Charms fürs Schlüsselbund
Deshalb hier eine DIY-Idee für kleine Aufmerksamkeits Give Aways für deine Kontakte:
Kreative Verankerung hilft: Wenn wir etwas anfassen, erinnern wir uns leichter.
Beplotteter Schlüsselanhänger aus Filz oder Kunstleder + NFC-Sticker
(NFC-Sticker kann z. B. auf eine kleine Notizseite oder Affirmation verlinken.)


Solche süßen kleinen Anhänger kannst du prima mit einer Visitenkarte deinen neuen Kontakten überreichen. Positive Gefühle unterstützen beim Erinnern. Das ist einfach perfekt fürs richtig vernetzen.
Material:
- Filz oder Kunstlederreste
- Plotter + kleine Schrift + Herzsymbol
- Schlüsselring
- Optional: NFC-Sticker + kurze Notizseite dahinter
Amazon-Partnerlinks. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen, ohne dass dir dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Ich danke dir für deine Unterstützung!
Anleitung in 4 Schritten:
- Form zuschneiden (z. B. Herz oder Bannerform).
- Schrift / Symbol plotten und aufpressen.
- Loch stanzen und Schlüsselring anbringen.
- Optional: NFC-Sticker dahinter kleben und mit einer kleinen Notiz/Link bespielen.

Mein Abschlusswort: Miteinander statt Gegeneinander
Richtiges Vernetzen ist für Kreative weit mehr als eine Pflichtübung. Es ist die Basis für ein inspirierendes, unterstützendes Arbeitsumfeld. Setze auf echte Beziehungen, teile Erfahrungen und bleibe neugierig. So entstehen Netzwerke, die nicht nur beruflich, sondern auch menschlich bereichern.
Du hast eigene Tipps oder Erfahrungen beim Vernetzen gemacht oder vielleicht Fragen? Teile sie gerne in den Kommentaren
